Staatsstraße aufs Lavazéjoch bis Ende August gesperrt

Die Staatsstraße aufs Lavazéjoch (SS 620) bleibt nach Unwetterschäden bis Ende August gesperrt. In dieser Zeit laufen Sicherungsarbeiten. Entlang der Straße aufs Lavazéjoch (SS 620) laufen bereits die Arbeiten zur Säuberung der Felswände. Danach werden auf einer Fläche von 1000 Quadratmetern Steinschlagschutznetze angeracht. Der Straßendienst des Landes hat diese Arbeiten an zwei Unternehmen übergeben. Auch die Waldbesitzer sind dabei, umgestürzte Bäume und Holz zu entfernen. Der geschäftsführende Direktor des Straßendiensts Philipp Sicher erklärt: "Bis die Gefahrenstellen am Hang entschärft und die beim Unwetter zerstörten Leitplanken und Maueraufsätze wiederaufgebaut sind, müssen wir die Straße weiter sperren." Die Sperre sei aus Sicherheitsgründen notwendig, waren sich die Geologen und die Mitarbeiter des Straßendiensts am Dienstag, 9. Juli, bei einem Lokalaugenschein einig. Für den Verkehr gibt es eine Umleitung über die Landesstraße nach Obereggen (LS 76). Ein Unwetter am Wochenende hatte an der Straße auf das Lavazéjoch erhebliche Schäden angerichtet. Es waren Bäume umgestürzt. Die Straße, die Leitplanken und Mauern sowie die Schutzvorrichtungen gegen Steinschlag wurden beschädigt.

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