Kultur Schule

Integrationsmitarbeitende: Mehr Klarheit durch neues Bereichsabkommen

Das neue Bereichsabkommen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Integration ist rechtskräftig.

Nach seiner Veröffentlichung im Amtsblatt der Region Nr. 24 am Donnerstag dem 13. Juni 2019 ist das neue Bereichsabkommen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Integration an Kindergarten und Schule in Kraft.
“Die Landesregierung hatte sich am Dienstag dieser Woche auf die Inhalte des Abkommens geeinigt. Dieses wurde noch am selben Tag von den Vertretern des Landes und den Gewerkschaftsorganisationen unterzeichnet und ist nun mit der Veröffentlichung im Amtsblatt rechtswirksam”, erklärt Bildungslandesrat Philipp Achammer, auf dessen Initiative sich die Landesregierung mit dem Thema befasst hat.
“Die wichtigste Neuerung betrifft die Zeit für Bildungsarbeit und Unterstützungsarbeit für Schülerinnen und Schüler”, erklärt der Landesrat. “Bei einer Vollzeitstelle von 38 Stunden wird diese von bisher 33 Stunden um zwei Stunden auf 31 Stunden verkürzt. Als Ausgleich dafür stellt die Landesregierung zusätzlich 26 Stellen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Integration bereit.”
Dem neuen Bereichsabkommen, das mit Beginn des Schuljahres im September 2019 seine volle Wirksamkeit entfalten wird, sind lange Verhandlungen vorausgegangen. “Diese intensive Auseinandersetzung mit Problemen und Anliegen hat letztendlich zu einem für alle Beteiligten guten und konstruktiven Ergebnis geführt”, sagt der Bildungslandesrat. Mit diesem Vertrag sei es nun gelungen, die in mehreren Bestimmungen verteilten Regelungen für das Berufsbild zusammenzuführen. Somit werde nun Klarheit und Transparenz hergestellt und das Berufsbild eindeutig einem pädagogischen Berufsbild zugeschrieben.

Informationen:
http://www.regione.taa.it/bur/pdf/I-II/2019/24/BO/BO241901187280.pdf

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