Kunst Meran

Kunsthaus wieder sicher gemacht

Die Führung von Kunst Meran traf am Donnerstag, 16. Mai, Bürgermeister Paul Rösch und Stadtrat Nerio Zaccaria, um den erfolgreichen Abschluss der Arbeiten im Kunsthaus mitzuteilen.

Da das Haus in Sachen Brandschutz nicht den aktuellen Sicherheitsstandards entsprach und zudem die Alarmanlage nicht mehr funktionierte, wurde es für Kunst Meran zunehmend schwierig, die Werke der Kunstausstellungen adäquat und zu annehmbaren Kosten zu versichern. Zwischen Mitte Januar und Anfang März blieb das Kunsthaus geschlossen, damit die neuen Kabel, die Videoüberwachung und die Brandmelder in allen Stockwerken neu installiert werden konnten. Gleichzeitig wurde der gesamte Betrieb auf ein modernes, digitales System umgestellt.

Die notwendigen Anpassungsarbeiten wurden von der Gemeinde Meran und der Südtiroler Sparkasse als Besitzer des Hauses finanziert und kosteten dank eines sehr großzügigen Angebot der Firma Alarmcenter nur rund 20.000 Euro. Seit 15. März ist das Kunsthaus wieder regulär geöffnet.

Bürgermeister Paul Rösch zeigte sich bei der heutigen Abschlussbesprechung zufrieden über die Arbeiten: “Das Kunsthaus ist weit über die Grenzen von Meran hinaus eine Institution in Sachen zeitgenössischer Kunst, die mit ihren spannenden Ausstellungen jedes Jahr zahlreiche Einheimische und Gäste anzieht. Ein solches Projekt verdient unsere Unterstützung.”

Georg Klotzner und Herta Torggler, der Präsident und die Direktorin von Kunst Meran, bedankten sich bei der Gemeinde und der Südtiroler Sparkasse sowie bei der Firma Alarmcenter für die Unterstützung. Die aktuelle Ausstellung “Da lontano era un’isola” mit Werken von Katinka Bock, Giulia Cenci und Philipp Messner ist im Kunsthaus noch bis 16. Juni zu sehen.

Georg Klotzner (von links), Daniele Vallini und Ferruccio Ravelli (Sparim/Sparkasse), Paul Rösch, Herta Torggler, Nerio Zaccaria, Alois Staffler (Alarmcenter).
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